Inka-Pfad in PeruPässe, Schluchten, Ruinen

Vom Rio Urubamba schraubt sich der Inkapfad hoch zu schneebedeckten Gipfeln und wieder hinunter bis fast zum Regenwald, bis sich schließlich auf der letzten Steinstufe dem Wanderer das Meisterwerk des Inkareichs in all seiner Pracht präsentiert: Machu Picchu.

Die Inka überzogen ihr Reich mit einem weitverzweigten Straßennetz, das von Kolumbien über Peru, Ecuador, Bolivien und Argentinien bis nach Chile reichte. Einige dieser Pfade, auf denen vor allem Kuriere ihre Nachrichten übermittelten, sind inzwischen wieder freigelegt.

Bild: AP 16. August 2011, 13:192011-08-16 13:19:25 © sueddeutsche.de/afis/dd