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Griechenland:Der Tramstrand

Griechenland, Athen

Die Attika-Küste bei Paleo Faliro in der Nähe von Athen.

(Foto: Regina Schmeken)

Athen hatte lange ein schwieriges Verhältnis zur Natur und der nahen Küste den Rücken gekehrt. Mittlerweile können die Hauptstadtbewohner mit der Straßenbahn ans Meer fahren - zu Cafés, Palmen und sogar zu einem neuen Opernhaus.

An den weiß gestrichenen Tischen servieren sie Sardinen und Salat, und in der Pfanne gebratene, würzige Garnelen. An den grauen gibt es nur Kaffee. Alle Tische aber stehen so dicht am Wasser, dass man, stiege jetzt die Flut ein wenig höher, die Füße in den salzigen Wellensaum halten könnte. Davor nur die weite Ägäis, ein paar schaukelnde Möwen auf den Schaumkronen. "Edem" heißt das Paradies, wie das griechische Wort für den Garten Eden. Café und Restaurant sind fast 100 Jahre alt, die Straßenbahnhaltestelle mit diesem Namen ist weit jünger.

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