Die kleineren Durchlässe zwischen den Inseln beginnen zu versanden, weil sie nicht mehr freigebaggert werden. Steigende Meeresspiegel, Sandstürme und zu durchlässige Wellenbrecher schädigen die Inseln weiter. Während die Geoglyphen der Indianer- und anderer Urvölker Jahrtausende überdauert haben, könnten die künstlich geschaffenen Inseln nach einem endgültigen Baustopp in absehbarer Zeit wieder versinken.

Bild: dpa 20. April 2012, 15:582012-04-20 15:58:38 © sueddeutsche.de/kaeb/lala