Frankreich:Trödel doch

Lesezeit: 1 min

Paris hat teure Geschäfte - aber mit den Marché aux Puces auch tolle Flohmärkte. Allerdings wissen die Händler das ebenso.

Von Stefan Ulrich

Gewiss, ein übersehenes Dior-Kleidchen auf einem Wühltisch für sieben Euro oder ein unerkannter Monet in einem Trödelladen für 250 Euro lassen sich hier eher nicht entdecken. Dafür ist dieser Flohmarkt viel zu etabliert. Die Händler sind Profis. Dennoch lohnt sich die Fahrt mit der Metro Linie 4 hinaus in den Pariser Norden bis zur Porte de Clignancourt. Hier öffnet am Samstag, Sonntag und Montag der Marché aux Puces de Saint-Ouen, der vorgeblich größte Flohmarkt der Welt. Aber was heißt schon Flohmarkt. Eine Trödel-Stadt breitet sich da auf einer Fläche von sieben Hektar aus, mit 1700 einzelnen Händlern, die auf 14 spezialisierten Einzelmärkten historische Uniformen, Ölgemälde, Küchengeschirr, Möbel aus vielen Epochen, Kristallleuchter, Filmplakate, ausgestopfte Zebraköpfe oder Federhüte anbieten.

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