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Frankreich:Gekommen, um zu bleiben

Nirgends ist Frankreich so englisch wie am Ärmelkanal. Viele Briten leben und arbeiten hier und bringen eine besondere Note in die Region. Die Unsicherheit wegen des Brexit wirkt sich auch auf den Tourismus aus.

Von Georg Renöckl

Manche der Bunker des Atlantikwalls wurden mit Graffitti aufgewertet, wie dieser hier bei Audinghen an der Côte d'Opale.

(Foto: mauritius images/Alamy/Yann Avril)

Man hat hier immer das Gefühl, durch ein Cinemascope-Bild zu spazieren, so weit ist der Himmel. Für den 3-D-Effekt sorgen tief vorbeiziehende Wolken, die eine ständige Brise vom Ozean in Richtung Küste treibt. "Ärmelkanal" ist schließlich ein viel zu harmloser Begriff für das Stück Atlantik, das heftig an der Steilküste rüttelt. Doch an der Côte d'Opale hoch im Norden Frankreichs ist der Horizont tatsächlich nicht ganz so endlos wie etwas weiter im Süden: England verstellt den Blick, die Kreidefelsen von Dover leuchten aus gerade einmal 34 Kilometern Entfernung über das Wasser.

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