Familienreisen Vater, Mutter, Bulli, Kind

Mit nagelneuen Bussen fährt man alleine los, um später die anderen am Campingplatz zu treffen.

(Foto: Vamos Reisen)

In einer organisierten Gruppe mit einem gemieteten Bulli die Freiheit suchen - das ist ein Widerspruch in sich. Oder? Unser Autor hat es mit seiner Familie ausprobiert.

Von Martin Wittmann

Die Reise begann zwei Tage vor Reisebeginn. Der Tochter wurde im familieneigenen Škoda schlecht, in der flachen Stadt. Während am Gehsteig das Kind spuckte, spukten im Kopf die Gedanken: Wie soll das erst im fremden VW-Bus in den Alpen werden? Wird es den anderen Kindern auf der Tour auch so gehen, und wenn ja - ist das beruhigend (geteiltes Leid) oder unerträglich (mehrfaches Übel)? Und welcher Unterpunkt im Mietvertrag regelt eigentlich die krankheitsbedingte Verschmutzung des Interieurs?

Mehr Nachdenken als Vorfreude, ...

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