Vor Beginn des Finales warteten die je 27 Teilnehmer der Mannschaften vor der Santa Croce. Viele erfahrene und ehemalige Spieler kamen vorbei, um Tipps und Ratschläge zu geben, Familie und Freunde wünschten Glück.

James Zikic (links im Bild) kam als erster Nicht-Florentiner im Jahre 2013 zum Calcio Storico: Als Mixed Martial Arts-Kämpfer habe den Briten dieses Spiel und seine Geschichte fasziniert. "Ich wollte nur bei den Bianchi spielen, es ist das traditionellste und ehrlichste Team", sagte er. Zikic blieb für etwa drei Monate im Jahr in Florenz, um mit seiner Mannschaft zu trainieren.

Bild: Kevin McElvaney 6. November 2015, 13:232015-11-06 13:23:28 © SZ.de/kaeb/ihe/hum