Bildstrecke:Emilia Romagna - Kirchen und Kulinarisches

Die Emilia-Romagna im Norden Italiens ist eine der reichsten italienischen Regionen.

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Emilia Romagna

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Die Emilia-Romagna im Norden Italiens ist eine der reichsten italienischen Regionen. Nördlich grenzt sie an den Fluss Po, im Osten an die Adria und im Süden an den Apennin sowie an die Republik San Marino. Die Hauptstadt der Region, die aus acht Provinzen besteht, ist Bologna.

Neptunbrunnen in Bologna. Foto: Enit

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Ferrara im Nordosten der Emilia Romagna ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und eine der wenigen Städte Italiens, die erst im Mittelalter entstanden sind. Der mittelalterliche neun Kilometer lange Stadtwall des Unesco-Weltkulturerbes ist noch so gut wie unversehrt.

Kathedrale in Ferrara. Foto: Enit

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Ferraras Renaissance-Altstadt kann nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad besucht werden, so dass die Bewohner fast ein Drittel ihrer Wegstrecken mit dem Zweirad zurücklegen. Ferrara ist damit wohl die fahrradfreundlichste Stadt im sonst so stark motorisierten Italien.

Palazzo von Ludovico il Moro, dem heutigen archäologischen Museum. Foto: Enit

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Die Emilia Romagna ist berühmt für ihre kulinarischen Spezialitäten wie den Parmaschinken, Tortellini, Mortadella und natürlich wertvolle Trüffel.

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Im Raum von Modena wird der echte Balsamico-Essig nach Jahrhunderte alter Tradition produziert. Stolz der Einwohner in der Provinzhauptstadt ist die Piazza Grande mit der Kathedrale San Geminiano und dem Turm Ghirlandina. Auch dieses Architekturensemble wurde von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt.

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An Modenas gotischem Radfenster, den zwei aufgesetzten Türmchen sowie den beiden schlichten Seitenportalen der Kathedrale arbeiteten Steinmetze aus Campione über sieben Generationen hinweg - 1322 vollendeten sie ihr Werk.

Kathedrale, Tor Pescheria. Foto: Enit

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"Niemand sage, er habe Italien gesehen, wenn er nicht dich besucht hat, Parma", soll der deutsche Romantiker Ludwig Tieck (Der gestiefelte Kater) 1805 gesagt haben. Weltweit ist die Hauptstadt wegen der exquisiten Lebensmittel bekannt: In den Hügeln um Parma wird der Parmaschinken hergestellt. Die Stadt ist auch Hauptsitz von Barilla, einem der größten Pasta-Hersteller der Welt.

Parma, Kirche von San Giovanni Evangelista. Foto: Enit

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Zwischen Reggio Emilia und Parma ist auch die Heimat des markenrechtlich geschützten Parmigiano Reggiano, des Parmesan - die Käselaiber dürfen nur mit offiziellem Siegel heranreifen.

Parmesan-Fabrik in Valestra nahe Reggio Emilia. Foto: AFP

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Für ein Kilogramm Parmigiano werden 16 Liter Kuhmilch benötigt. Mindestens zwölf Monate, meist aber mehr als zwei Jahre muss der Hartkäse reifen, um die richtige Würze ins italienische Essen zu bringen. Nach einem Jahr wird aussortiert: Nur einwandfreie Laibe reifen weiter und dürfen als Parmigiano-Reggiano gehandelt werden.

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(sueddeutsche.de/kaeb / bgr)

© s.de
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