Bildstrecke:Bierland Franken

Deutschlands Bierregion Nummer eins ist Franken. Auf einer Reise entlang der Bierstraße treffen Urlauber auf Kleinstbrauerein, Bierkeller und ganz neue Geschmacksrichtungen.

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Bierland Franken

Quelle: SZ

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Deutschlands Bierregion Nummer eins ist nicht Oberbayern, wo jedes Jahr das Oktoberfest stattfindet, sondern Franken. Nirgendwo sonst hat die Brauwirtschaft eine so lange Tradition. Franken kann zudem die höchste Brauereidichte Europas verzeichnen. Von den 600 Brauereien in Brauereien hat die Hälfte ihren Sitz in Franken.

Foto: Tourismusverein Franken

Bierland Franken Kulmbach

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Urlauber können von Bierstadt zu Bierstadt reisen (wie hier Kulmbach), von Gasthaus zu Gasthaus wechseln und sich von Biersorte zu Biersorte durchprobieren. Ob Rauchbier, Bock, Weizen, Märzen, Dunkel oder Export - jede fränkische Marke hat ihren eigenen Geschmack.

Foto: Tourismusverein Franken

Bierland Franken Spalt

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Eine Vielzahl kleiner Betriebe produziert pro Jahr weniger als 1.000 Hektoliter und braut oft seit Jahrhunderten ausschließlich für den Ausschank in der eigenen Gaststätte oder im hauseigenen Biergarten.

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Bierland Franken

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Eine Spezialität ist das Rauchbier, das in Bamberg gebraut wird. Das herbwürzige, dunkel- bis schwarzbraune Bier hat eine Stammwürze von 13,5 Prozent Stammwürze, was einem Alkoholgehalt von rund fünf Prozent entspricht. Beim Rauchbier durchströmt der Rauch das Malz, ehe es sich mit dem Hopfen im Sud vermischt. Einfach probieren, zum Beispiel im "Schlenkerla" in der Bamberger Altstadt.

Foto: Tourismusverein Franken

Bierland Franken

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Was an vielen Orten der Biergarten ist, ist in Franken der Bierkeller. Wegen der gleichbleibenden Temperatur lagerten Bauern das Bier in alten Felsenkeller - und stellten ein paar Bierbänke vor ihren Hof, um Gäste bewirten zu können und ihr Gebräu auszuschenken. Die Felsenkeller liegen meist idyllisch in der Natur. Einige der schönsten liegen auf dem Michaelsberg in Bamberg. Also los, "auf" den Keller!

Foto: Tourismusverein Franken

Erlanger Kirchweih in Franken

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In den Sandsteinfelsen am Erlanger Burgberg gab es die ersten Bierkeller. Bereits um das Jahr 1675 wurde hier das Bier gelagert. Die Keller am Burgberg sind bis zu 861 Meter lang, zeitweise waren mehr als zehn Keller in Betrieb. Jedes Jahr rund um Pfingsten feiern die Bewohner das Volksfest "Erlanger Kirchweih", in diesem Jahr vom 8. bis 19. Mai.

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Erlanger Kirchweih

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Das ganze Jahr über gibt es in Franken zahlreiche Bierfeste, bei denen natürlich das Bier der ortsansässigen Brauereien ausgeschänkt wird. Vom 9. bis 12. Mai sind in Litzendorf die Schammelsdorfer Biertage, am 14. und 15. Juni ist in Hilpoltstein Kellerfest und vom 26. Juli bis 3. August ist Kulmbacher Bierwoche.

Foto: Tourismusverein Franken

Erlanger Kirchweih

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Auf dem Mönchshof in Kulmbach, auf dem seit mehr als 600 Jahren fränkische Brautradition bewahrt wird, steht das Bayerische Brauereimuseum. Hier kann man dem Braumeister über die Schultern gucken, wie er aus Hopfen und Malz, Wasser und Hefe das Museumsbier herstellt.

Foto: Tourismusverein Franken

Erlanger Kirchweih

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Auch das Örtchen Spalt hat ein Biermuseum. Hier geht es vor allem um den Hopfen. Es wird gezeigt, wie er angebaut, geerntet und getrocknet wird. Und wie er dann zum Brauen von Bier verwendet wird.

Foto: Andreas Hub/Tourismusverein Franken

Erlanger Kirchweih

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Wenn Urlauber die Bierstraße in Franken entlang fahren, gibt es nicht nur Bier zu entdecken, sondern auch herrliche Landschaften wie hier im Walberla in der Fränkischen Schweiz.

Foto: AP

(sonn)

© s.de
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