Fahrrad:Wie das Radeln wieder Spaß macht

Fahrrad: Am liebsten wäre man ja öfter im Sattel. Nicht im Office. Nicht im Home-Office. Lieber am Berg, am See, welch Glück! Doch der Rücken sieht das anders.

Am liebsten wäre man ja öfter im Sattel. Nicht im Office. Nicht im Home-Office. Lieber am Berg, am See, welch Glück! Doch der Rücken sieht das anders.

(Foto: Hans Huber/imago images/Westend61)

Als unser Autor ein Bikefitting geschenkt bekommt, ist er zunächst skeptisch: Warum soll er sich sein Rad für ein paar Hundert Euro an seinen Körper anpassen lassen? Ein Selbstversuch.

Von Gerhard Matzig

Es ist wie beim Arzt. In der Zielstattstraße im Westen von München, umgeben von Start-up-Firmen, sitzt man im Wartebereich. Es gibt was zu trinken und Rad-Zeitschriften. Nervosität breitet sich aus. Bald wird man vermessen, begutachtet und schlimmstenfalls durchschaut. Im Behandlungsbereich ist ein Poster zu sehen: das "Muskelsystem des Menschen". Ein Blick genügt - und jeder einzelne Muskel tut weh. Aber deshalb ist man ja im Radlabor München. Auf der Suche nach Erlösung von den Qualen. Das Bikefitting, um das es gleich geht, ist entweder ein Optimierungswahn, ein Heilsglaube oder eine Gelegenheit, sich mit dem Fahrrad zu versöhnen. Insofern: Paartherapie.

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