Alpenhütten:Wie wird der Herbst am Berg?

Lesezeit: 4 min

Alpenhütten: Am Watzmannhaus mussten bereits im August die Waschräume geschlossen werden - es gab zu wenig Wasser.

Am Watzmannhaus mussten bereits im August die Waschräume geschlossen werden - es gab zu wenig Wasser.

(Foto: imago images/Westend61)

Von der Hitze direkt in den Schnee: Die Saison auf den alpinen Hütten war extrem. Manche Betreiber sperren nun früher zu, andere verlängern bis Ende Oktober. Ein Überblick.

Von Dominik Prantl

Die erste Bergsaison nach zwei Sommern voller pandemiebedingter Einschränkungen war auch für die Hüttenbetreiber in den Alpen eine ungewöhnliche. Da folgte auf einen schneearmen Winter ein heißer Sommer, der im September dann nahtlos in den Winter überzugehen schien. Auf mancher Hütte wurde der Betrieb deshalb früher als üblich eingestellt. Zur meteorologischen kam auch noch die politische Großwetterlage hinzu mit steigenden Preisen für Lebensmittel und Energie sowie der gastronomietypische Personalmangel. Doch wie erging es den Gastgebern in den Bergen, wo viele Probleme noch verstärkt auftreten, tatsächlich?

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Erbschaft
Jetzt noch schnell das Haus verschenken
Psychologie
Wie sehr prägen uns unsere Geschwister?
fremdgehen
Untreue
"Betrogene leiden unter ähnlichen Symptomen wie Traumatisierte"
Nachruf auf Dietrich Mateschitz
Voller Energie
Smiling women stretching legs on railing; Dehnen
Gesundheit
"Der Schlüssel zu mehr Beweglichkeit ist der hintere Oberschenkel"
Zur SZ-Startseite