Dem Geheimnis auf der SpurDas Drama des „Beach Boy“

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Brian Wilson, hier in einer Aufnahme aus dem Jahr 1976, hat das Album „Smile“ nie fertiggestellt.
Brian Wilson, hier in einer Aufnahme aus dem Jahr 1976, hat das Album „Smile“ nie fertiggestellt. Ed Perlstein/Getty Images

Brian Wilson, musikalischer Kopf der Popgruppe, hatte eine Mission: das beste Album aller Zeiten erschaffen. Woran er scheiterte – und was die „Beatles“ damit zu tun haben.

Von Leon Frei

Fragt man Paul McCartney danach, wer den besten Popsong aller Zeiten geschrieben hat, gibt er eine klare Antwort: Brian Wilson. Der Song? „God Only Knows“ von Wilsons Band, den Beach Boys. Ein Liebeslied, so eingängig, so harmonisch komplex und ungewöhnlich instrumentiert, dass nicht nur McCartney seit Jahrzehnten davon schwärmt. Das zugehörige Album „Pet Sounds“, das der damals erst 24-jährige Wilson schrieb und produzierte, ist eines der einflussreichsten Alben der Rock-Geschichte. 1966 erschien es. Und noch im selben Jahr verschrieb sich Wilson einer Mission, die ihm alle Kraft rauben würde: Das ein für alle Mal beste Rock-Album zu machen – „Smile“.

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