Bahnhöfe des JahresGeburtsurkunden am Ticketschalter

Winterberg im Sauerland und Eppstein im Taunus: Deutschland hat zwei neue "Bahnhöfe des Jahres". Dort kann man nicht nur ein- und aussteigen.

Orte der Sehnsucht, Orte des Fernwehs, Orte, an denen sich Familien und Freunde nach langer, schöner Fahrt selig in die Arme fallen - soweit die Wunschvorstellung. Die Realität an Bahnhöfen sieht oft anders aus: schmuddelige Vorhallen, geschlossene Buden und marode Bahnsteige, ganz abgesehen von Ärgernissen wie Verspätungen und Zugausfällen.

Dass das Ein-, Um- und Aussteigen in Deutschland aber sehr wohl Freude machen kann, hebt der Lobby-Verein Allianz pro Schiene 2018 zum 15. Mal hervor. Denn der Verein kürt jährlich die beiden kundenfreundlichsten Bahnhöfe. Nun dürfen sich die Stationen von Winterberg im Hochsauerland (im Bild) sowie Eppstein im Taunus "Bahnhof des Jahres 2018" nennen.

Wie kommen sie zu der Ehre?

Bild: Stephan Roehl/allianz-pro-schiene/dpa 31. August 2018, 10:532018-08-31 10:53:39 © SZ.de/dpa/naf/cag/rus/feko/ihe/dd