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Reiseland Australien:Im Busch ist es still geworden

PEREGIAN FIREGROUND NEW GROWTH, Green shoots are seen sprouting from bushfire affected trees at Peregian Beach on the Su

Schon kurze Zeit nach den großen Buschfeuern zeigten einige Bäume junge Triebe. Mittlerweile sind die Wälder an der Küste weithin wieder grün.

(Foto: Darren England/Imago/AAP)

Vor einem Jahr fegten gewaltige Feuer über den australischen Kontinent. Dann kam auch noch die Pandemie - und es blieben die ausländischen Gäste aus. Warum es für den Tourismus trotzdem Hoffnung gibt.

Von Corinna Melville, New South Wales

Ist das schon wieder ein Feueralarm, der da loslegt? Schrill und irgendwie schief im Ton. Vor allem völlig unerwartet an diesem regenreichen Tag im Mogo Wildlife Zoo. Die Besucher werfen sich irritierte Blicke zu, bis einer der Tierpfleger müde lächelnd auf den Gibbonaffen zeigt, der im Gehege einer Astgabel sitzt. So tief hat sich der Klang der Sirenen während des letzten Sommers in die Köpfe der Zoobewohner eingebrannt, dass sie das Alarmgeheul noch heute imitieren.

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