SZ Wirtschaftsgipfel
Was der Kanzler auf dem SZ Wirtschaftsgipfel gesagt hat
Als ein Politiker, der Wirtschaft versteht und Wirtschaft kann, hat Friedrich Merz sich stets gesehen. Doch nun, wo er seit gut sechs Monaten Bundeskanzler ist, steht gerade die Wirtschaftspolitik seiner schwarz-roten Koalition schwer in der Kritik. 2025 droht das dritte Jahr hintereinander eine Schrumpfung der Wirtschaft, das gab es in der Bundesrepublik noch nie.
In seiner Rede auf dem SZ Wirtschaftsgipfel hat er sich erklärt und skizziert, wo er mit seiner schwarz-roten Koalition hinwill. Deutschland sei „zu träge, zu langsam, zu bürokratisch“ geworden. Das wolle er angehen. So sei etwa geplant, dass sich ausländische Fachkräfte auf einer digitalen Plattform anmelden können.
Außerdem will Merz in wichtigen Schlüsselbereichen „souveräner“ werden, sich also aus der Abhängigkeit anderer größerer Wirtschaftsmächte, allen voran China, so weit wie möglich befreien.
Die Rede von Merz ist beendet. Hier können Sie die Aufzeichnung sehen.