Whitespace heißt seine Snowboarfirma, auf seinen Brettern findet sich der Name als weißer Streifen auf der Unterseite wieder.
Whitespace heißt seine Snowboarfirma, auf seinen Brettern findet sich der Name als weißer Streifen auf der Unterseite wieder.
Whitespace heißt seine Snowboarfirma, auf seinen Brettern findet sich der Name als weißer Streifen auf der Unterseite wieder.
Shaun White in der Halfpipe in Aspen, einem der Austragungsorte der von ihm gegründeten Snow League.
Shaun White in der Halfpipe in Aspen, einem der Austragungsorte der von ihm gegründeten Snow League.
Shaun White in der Halfpipe in Aspen, einem der Austragungsorte der von ihm gegründeten Snow League.

„Es ist absurd, dass man im Snowboarden für Siegeswillen bestraft wurde“

Shaun White gilt als erfolgreichster Snowboarder aller Zeiten. Als 14-Jähriger verdiente er Millionen, nach seinem ersten Olympiasieg als 19-Jähriger fuhr er einen Lamborghini zu Schrott und feuerte seine Mutter.

Whitespace heißt seine Snowboarfirma, auf seinen Brettern findet sich der Name als weißer Streifen auf der Unterseite wieder.
Whitespace heißt seine Snowboarfirma, auf seinen Brettern findet sich der Name als weißer Streifen auf der Unterseite wieder.
Whitespace heißt seine Snowboarfirma, auf seinen Brettern findet sich der Name als weißer Streifen auf der Unterseite wieder.
„Es ist absurd, dass man im Snowboarden für Siegeswillen bestraft wurde“
Shaun White in der Halfpipe in Aspen, einem der Austragungsorte der von ihm gegründeten Snow League.
Shaun White in der Halfpipe in Aspen, einem der Austragungsorte der von ihm gegründeten Snow League.
Shaun White in der Halfpipe in Aspen, einem der Austragungsorte der von ihm gegründeten Snow League.

Shaun White gilt als erfolgreichster Snowboarder aller Zeiten. Als 14-Jähriger verdiente er Millionen, nach seinem ersten Olympiasieg als 19-Jähriger fuhr er einen Lamborghini zu Schrott und feuerte seine Mutter.

Interview von Christian Helten und Max Muth
5. Februar 2026 | Lesezeit: 10 Min.

Shaun White begann als Fünfjähriger, an den Wochenenden mit seiner Familie auf den Parkplätzen von Kaliforniens Skigebieten zu campen, um möglichst viel Zeit auf dem Snowboard zu verbringen. Damals waren seine unzähligen Erfolge noch nicht abzusehen. Der heute 39-Jährige dominierte den Sport über Jahre, fuhr fünf Mal für die USA zu Olympischen Spielen und gewann in der Halfpipe drei Goldmedaillen. Das brachte viel Ruhm und noch mehr Geld mit sich – und die Frage, wie man mit beidem umgeht. Nach seinem Karriereende als Sportler hat er eine eigene Snowboardfirma und eine Wettkampfserie ins Leben gerufen. Beides stellt er im Januar auf der Branchenmesse „Shops 1st Try“ im Zillertal vor. Auf dem Weg vom Messestand zum Interview muss der Geschäftsführer seiner Firma ihn vor Selfie- und Autogrammjägern abschirmen.

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