Ein Schaufelradbagger im Tagebau Garzweiler: Im Rheinischen Revier gibt es drei solcher Riesenlöcher.
Ein Schaufelradbagger im Tagebau Garzweiler: Im Rheinischen Revier gibt es drei solcher Riesenlöcher.
Ein Schaufelradbagger im Tagebau Garzweiler: Im Rheinischen Revier gibt es drei solcher Riesenlöcher.

Strukturwandel

Was nach der Braunkohle kommt

Im Rheinischen Revier ist bald Schluss mit dem Abbau des klimaschädlichen Rohstoffs. Stattdessen will sich die Gegend als Digitalregion neu erfinden. Eine Rundreise.

Ein Schaufelradbagger im Tagebau Garzweiler: Im Rheinischen Revier gibt es drei solcher Riesenlöcher.
Ein Schaufelradbagger im Tagebau Garzweiler: Im Rheinischen Revier gibt es drei solcher Riesenlöcher.
Ein Schaufelradbagger im Tagebau Garzweiler: Im Rheinischen Revier gibt es drei solcher Riesenlöcher.

Strukturwandel

Was nach der Braunkohle kommt
Ein Schaufelradbagger im Tagebau Garzweiler: Im Rheinischen Revier gibt es drei solcher Riesenlöcher.
Ein Schaufelradbagger im Tagebau Garzweiler: Im Rheinischen Revier gibt es drei solcher Riesenlöcher.
Ein Schaufelradbagger im Tagebau Garzweiler: Im Rheinischen Revier gibt es drei solcher Riesenlöcher.

Im Rheinischen Revier ist bald Schluss mit dem Abbau des klimaschädlichen Rohstoffs. Stattdessen will sich die Gegend als Digitalregion neu erfinden. Eine Rundreise.

23. Januar 2026 | Lesezeit: 9 Min.

Der Riese hat statt eines Namens nur eine Nummer: Bagger 288. Und der macht gerade Pause. In der Wüstenlandschaft des Tagebaus Garzweiler ragt der Schaufelradbagger fast 100 Meter in die Höhe. In jede seiner Schaufeln passt locker ein Kleinwagen im Format eines Smart. Der Stahlkoloss steht vor einer Steilwand, die bis auf eine dünne helle Erdschicht oben fast schwarz ist – ein Braunkohleflöz, Millionen Jahre alt.

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