Familie und Beruf

„Ich finde, Kindern geht es besser, ...

... wenn sie die ersten Jahre bei der Mutter bleiben"

"Ich wäre kein zufriedener Mensch, wenn ich den ganzen Tag zu Hause säße."

Die eine hat zwei Kinder und arbeitet Vollzeit, die andere hat sechs und sagt: Muttersein ist der wichtigste Beruf der Welt. Wie blickt die eine auf das Leben der anderen? Ein Streitgespräch.

Familie und Beruf

„Ich finde, Kindern geht es besser, ...
... wenn sie die ersten Jahre bei der Mutter bleiben"
"Ich wäre kein zufriedener Mensch, wenn ich den ganzen Tag zu Hause säße."

Die eine hat zwei Kinder und arbeitet Vollzeit, die andere hat sechs und sagt: Muttersein ist der wichtigste Beruf der Welt. Wie blickt die eine auf das Leben der anderen? Ein Streitgespräch.

Interview von Kerstin Bund und Oliver Klasen
21. Oktober 2025 | Lesezeit: 10 Min.

„Vollzeitmutter“ heißt das Buch, in dem Victoria Bonelli Einblicke in ihr Familienleben mit sechs Söhnen gibt – der jüngste ist eins, der älteste zehn. Darin begründet die streng religiöse Katholikin, wieso sie sich bewusst für ein Leben als Mutter und Hausfrau entschieden hat: „Mutter zu werden, das ist wahre Selbstverwirklichung. Das ist echter Feminismus.“ Bonelli vertritt in der Öffentlichkeit eine extrem konservative Familien- und Gesellschaftspolitik und hat auch für das rechtskatholische Portal kath.net geschrieben.

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