Landwirte spüren die Folgen des Iran-Kriegs so sehr wie wohl kaum eine andere Berufsgruppe. Viele, sowieso schon gebeutelte Betriebe fürchten um ihre Existenz.
Landwirte spüren die Folgen des Iran-Kriegs so sehr wie wohl kaum eine andere Berufsgruppe. Viele, sowieso schon gebeutelte Betriebe fürchten um ihre Existenz.
Landwirte spüren die Folgen des Iran-Kriegs so sehr wie wohl kaum eine andere Berufsgruppe. Viele, sowieso schon gebeutelte Betriebe fürchten um ihre Existenz.

Landwirtschaft

„1500 Liter Diesel am Tag sind für uns keine Seltenheit“

Friedrich Hake beackert mit seinen Maschinen 70 Hektar Land. Und auch wenn der Landwirt niemand ist, der sich viel beschwert: Sorgen macht er sich schon.

Landwirte spüren die Folgen des Iran-Kriegs so sehr wie wohl kaum eine andere Berufsgruppe. Viele, sowieso schon gebeutelte Betriebe fürchten um ihre Existenz.
Landwirte spüren die Folgen des Iran-Kriegs so sehr wie wohl kaum eine andere Berufsgruppe. Viele, sowieso schon gebeutelte Betriebe fürchten um ihre Existenz.
Landwirte spüren die Folgen des Iran-Kriegs so sehr wie wohl kaum eine andere Berufsgruppe. Viele, sowieso schon gebeutelte Betriebe fürchten um ihre Existenz.

Landwirtschaft

„1500 Liter Diesel am Tag sind für uns keine Seltenheit“

Friedrich Hake beackert mit seinen Maschinen 70 Hektar Land. Und auch wenn der Landwirt niemand ist, der sich viel beschwert: Sorgen macht er sich schon.

21. April 2026 | Lesezeit: 8 Min.

Friedrich Hake streicht vorsichtig mit den Händen durch die Erde, so als wolle er bloß nichts kaputt machen. Aber für einen Landwirt gehört das dazu: Die Finger in den Boden, ertasten, wie weit die Zwiebeln schon sind, bevor die Maschinen zum Unkrautvernichten rausfahren. Das Ganze sieht einigermaßen komisch aus. Auch, weil der Landwirt 2,07 Meter groß ist und seinen Körper sehr stark verbiegen muss, um sich so hinhocken zu können.

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