Autoindustrie

Dreckiges Kobalt aus Kongo in deutschen E-Autos?

Rund um eine Kobalt-Fabrik in der Demokratischen Republik Kongo werden immer mehr Menschen krank. Recherchen einer Umweltorganisation legen nahe, dass dort giftiges Schwefeldioxid austritt. Das Kobalt von dort könnte auch in deutschen E-Autos stecken.

Autoindustrie

Dreckiges Kobalt aus Kongo in deutschen E-Autos?

Rund um eine Kobalt-Fabrik in der Demokratischen Republik Kongo werden immer mehr Menschen krank. Recherchen einer Umweltorganisation legen nahe, dass dort giftiges Schwefeldioxid austritt. Das Kobalt von dort könnte auch in deutschen E-Autos stecken.

10. März 2026 - 5 Min. Lesezeit

Kopfschmerzen, Nasenbluten, schwere Atemprobleme – das sind nur einige Symptome, die Anwohner der Tenke-Fungurume-Mine im Süden der Demokratischen Republik Kongo vermehrt beschreiben, seit das chinesische Unternehmen CMOC Group Limited 2023 dort eine neue Fabrik zur Kobaltverarbeitung errichtet hat. So groß wie etwa 500 Fußballfelder ist die neue Anlage namens „30k“. 

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