Transparenzblog

Warum die SZ einen KI-Sprachassistent für den Wirecard-Fall entwickelt

Wie die SZ mit Hilfe künstlicher Intelligenz Leserfragen zum Wirtschaftsskandal um Wirecard beantwortet.

Von Alessandro Alviani und Thomas Gröbner
30. April 2026 | Lesezeit: 5 Min.

Jan Marsalek ist in Dubai. Auf den Philippinen. In Aschheim. In München. Diese Antworten bekamen wir, als wir vor einigen Monaten damit begannen, einen KI-Sprachassistenten zum Fall Wirecard zu entwickeln. Die Jagd nach dem schillernden Wirecard-Manager beschäftigt die SZ noch immer. Auch die meisten unserer Leser wissen, wo sich Marsalek mutmaßlich aufhält. Die künstliche Intelligenz (KI)? Es ist kompliziert.

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