Die Straße von Hormus auf einem Satellitenbild von 2012.
Die Straße von Hormus auf einem Satellitenbild von 2012.
Die Straße von Hormus auf einem Satellitenbild von 2012.

Das Nadelöhr, auf das nun die Welt schaut

Droht durch die Eskalation in Nahost eine Energiekrise wie kurz nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine vor vier Jahren? Schon jetzt stauen sich an einer der wichtigsten Öltransportrouten der Welt etliche Schiffe – weil die Weiterfahrt zu riskant ist.

3. März 2026 | Lesezeit: 4 Min.

Drei Tage ist es her, dass die USA und Israel Iran angegriffen und den Obersten Führer Ali Chamenei getötet haben. Jetzt hoffen sie offenbar auf den regime change, also einen Machtwechsel. Wie es jetzt in Teheran und im Nahen Osten politisch weitergeht, ist höchst ungewiss. Ein banger Blick vieler Experten geht auf die Weltwirtschaft.

Droht durch die Eskalation in Nahost jetzt eine Situation, wie kurz nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine vor vier Jahren, mit steigenden Energiepreisen und großen Auswirkungen auf Verbraucher und Unternehmen? Diese Frage schwebt im Hintergrund und sie beschäftigt nicht nur Staatenlenker, Ökonominnen und Firmenchefs, sondern auch Menschen, die alle paar Tage ihr Auto volltanken müssen oder ihre Wohnung mit Öl oder Gas heizen.

Schon jetzt stauen sich in der Region die Schiffe. Iran droht, Schiffe, die die Straße von Hormus passieren, anzugreifen – und damit eines der Nadelöhre des internationalen Schiffsgüterverkehrs zu blockieren. 

Die Straße von Hormus auf einem Satellitenbild von 2012.
Die Straße von Hormus auf einem Satellitenbild von 2012.
Die Straße von Hormus auf einem Satellitenbild von 2012.
Das Nadelöhr, auf das nun die Welt schaut
Die Straße von Hormus auf einem Satellitenbild von 2012.
Die Straße von Hormus auf einem Satellitenbild von 2012.
Die Straße von Hormus auf einem Satellitenbild von 2012.

Droht durch die Eskalation in Nahost eine Energiekrise wie kurz nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine vor vier Jahren? Schon jetzt stauen sich an einer der wichtigsten Öltransportrouten der Welt etliche Schiffe – weil die Weiterfahrt zu riskant ist.

Drei Tage ist es her, dass die USA und Israel Iran angegriffen und den Obersten Führer Ali Chamenei getötet haben. Jetzt hoffen sie offenbar auf den regime change, also einen Machtwechsel. Wie es jetzt in Teheran und im Nahen Osten politisch weitergeht, ist höchst ungewiss. Ein banger Blick vieler Experten geht auf die Weltwirtschaft.

Droht durch die Eskalation in Nahost jetzt eine Situation, wie kurz nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine vor vier Jahren, mit steigenden Energiepreisen und großen Auswirkungen auf Verbraucher und Unternehmen? Diese Frage schwebt im Hintergrund und sie beschäftigt nicht nur Staatenlenker, Ökonominnen und Firmenchefs, sondern auch Menschen, die alle paar Tage ihr Auto volltanken müssen oder ihre Wohnung mit Öl oder Gas heizen.

Schon jetzt stauen sich in der Region die Schiffe. Iran droht, Schiffe, die die Straße von Hormus passieren, anzugreifen – und damit eines der Nadelöhre des internationalen Schiffsgüterverkehrs zu blockieren. 

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