
Wer in Deutschland ein Girokonto eröffnen will, steht vor der sprichwörtlichen Qual der Wahl. Nicht nur gibt es in der Bundesrepublik Hunderte eher traditionelle Sparkassen, moderne Online-Banken und Neobanken. Nein, dann haben sie meist auch noch drei oder vier verschiedene Kontomodelle im Angebot. Manche heißen Ultra, andere Premium oder Sparfuchs – und jedes Einzelne hat unterschiedliche Bedingungen. Wie soll man da nur das wirklich passende für sich selbst finden?
Die Süddeutsche Zeitung hat mehr als 6900 Konten aus ganz Deutschland verglichen. Die Datengrundlage dafür ist der Kontenvergleich der Finanzaufsicht Bafin. Jede Bank, die in Deutschland ein Girokonto anbietet, muss der Bafin bestimmte Daten liefern. Das ist gesetzlich vorgeschrieben.
Zu diesen Daten gehören beispielsweise die Höhe des Dispozinses, wie hoch die Kontoführungsgebühren sind und ob es zum Konto auch eine Debit- oder Kreditkarte gibt. Die Bafin aktualisiert diese Liste einmal am Tag und bietet die Möglichkeit, über verschiedene Filter das für Suchende jeweils passende Konto zu finden.
Doch warum aufwendig suchen, wenn die eigene Zeitung schon einmal vorsortiert? Die SZ filtert die Daten der Bafin täglich aktualisiert nach relevanten Kriterien und spielt sie in mehreren Tabellen für Sie, die Leserinnen und Leser, aus. Das verkürzt die Suche, spart Zeit und ist übersichtlicher.
Bleibt also nur noch die Frage: Welches Konto passt denn nun zu Ihnen?