SZ-Depotcheck 

„Ich habe in drei Jahren fast 30 000 Euro Gebühren bezahlt“

Ute, 61, hat Geld aus einer Scheidung erst zu einer teuren Vermögensverwaltung gegeben. Doch dann entschied sie, es lieber selbst anzulegen. Die neue Folge der Serie „SZ-Depotcheck“.

21. April 2026 | Lesezeit: 6 Min.

Viele Deutsche haben über die vergangenen Jahrzehnte am Kapitalmarkt investiert. In der Serie „SZ-Depotcheck“ schauen die Süddeutsche Zeitung und Experten gemeinsam auf die Depots von Leserinnen und Lesern – und beantworten ihre Fragen zum eigenen Depot. Diesmal geht es um Ute, Sachbearbeiterin bei einem mittelständischen Unternehmen. Sie hat nach einer Scheidung eine größere Summe erhalten. Ist ihr Geld gut angelegt?

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