„Damit kommt man bequem in schwer erreichbare Ecken und Ritzen“

Staubwedel gibt es aus unterschiedlichen Materialen. Ein Kunsthistoriker hat neun Modelle an Exponaten eines Auktionshauses getestet. Ein preiswertes Modell hat ihn besonders überzeugt.

16. April 2026 | Lesezeit: 6 Min.

Einmal weggewischt und schon ist er wieder da. Hausstaub ist nicht nur lästig, es ist auch schwer, ihn loszuwerden. Für viele beginnt das Spiel jede Woche aufs Neue. Der Kunsthistoriker Adrian Heindrichs vom Kölner Auktionshaus Lempertz kennt das Problem. Er und sein Team pflegen und entstauben regelmäßig hochwertige Kunstwerke, die versteigert werden. Für die Süddeutsche Zeitung hat Heindrichs neun Staubwedel getestet.

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