Test
Welcher Schlaftracker ist am besten?
1. September 2026 | Lesezeit: 8 Min.
Der Wecker klingelt, und noch vor dem ersten Kaffee liefert der Schlaftracker das Urteil über die vergangene Nacht: 83 Punkte, sieben Stunden Schlaf – und nur eine davon tief. Die kleinen Gadgets am Handgelenk, am Finger, am Oberarm oder unter der Matratze bieten nicht nur Selbstoptimierern aufschlussreiche Daten. „Ein Tracker ersetzt keine Diagnose, aber er kann der Anstoß sein, überhaupt zum Arzt zu gehen“, sagt Professor Clemens Heiser.