Test

„Alles nur für die Show und völlig unpraktisch“

Ob grob oder fein – eine Pfeffermühle soll das Gewürz präzise mahlen. Timo Fritsche, Küchendirektor eines Münchner Sternerestaurants, erklärt, worauf es ankommt. Für die SZ hat er acht Modelle getestet.

Von Christine Mortag
26. September 2024 - 9 Min. Lesezeit

Natürlich könnte man Pfeffer einfach fertig gemahlen kaufen, aber das ist keine gute Idee. Gewürze, die bereits zerkleinert wurden, verlieren schneller an Geschmack und sind oft mit Zusatzstoffen versehen. Außerdem entfalten sie frisch gemahlen erst so richtig ihr Aroma und ihre Schärfe. Und dafür braucht man eine Pfeffermühle. „Wichtig beim Mahlen ist ein scharfes Mahlwerk, das den Pfeffer präzise zerschneidet und nicht zerquetscht“, sagt Timo Fritsche, leitender Küchendirektor der Sternerestaurants „Mural Farmhouse“ und „Mural“ in München. Für die Süddeutsche Zeitung hat er acht Pfeffermühlen, die zwischen 25 und 110 Euro kosten, getestet.

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