
Foto: Imago, Illustration: Katharina Wutta
Foto: Imago, Illustration: Katharina Wutta

Foto: Imago, Illustration: Katharina Wutta
Foto: Imago, Illustration: Katharina Wutta

Foto: Imago, Illustration: Katharina Wutta
Foto: Imago, Illustration: Katharina Wutta
3. Juli 2025 | Lesezeit: 9 Min.
Koriander
Illustration: Katharina Wutta
Illustration: Katharina Wutta
Asiatisch inspiriert zu kochen, ist längst mehr als ein Trend: Sojasoße, Sesamöl, Reisessig und Sriracha-Soße gehören in den meisten Hobbyküchen zur Grundausstattung. Und egal, ob ein schneller Bratreis mit Ei auf dem Herd steht, Ramen, Mie-Nudel-Salat oder Wok-Gemüse: Koriander passt immer. Einziger Haken: Längst nicht alle Supermärkte führen frisches Korianderkraut – und wenn, dann macht es schnell schlapp. Selbst auf Wochenmärkten ist Koriander noch lange nicht so verbreitet wie Petersilie, Dill oder Rosmarin. Es klingt paradox, aber die einfachste Lösung ist: selbst anbauen. Vom Säen bis zur nächsten Ernte dauert es gut vier Wochen. Wer jetzt sät, kann also schon ab August mit eigenem Koriander planen.