Die Wettkampfstätten der Spiele

Winter der weiten Wege

Von der Millionenmetropole Mailand bis ins Antholzer Tal: Die Sportstätten in Eis und Schnee verteilen sich über Italiens gesamten Norden. Mit dabei: die Olympiapiste Tofana, zwei teure Schanzen, ein berühmter Fichtenwald und ein römisches Amphitheater.

4. Februar 2026 | Lesezeit: 7 Min.

Während im Süden des Landes bald schon die Zitronenbäume blühen, steht der Norden Italiens in den kommenden Wochen im Zeichen des Wintersports. Tatsächlich: mehr oder weniger der ganze Norden. Die Olympischen Winterspiele des Jahres 2026 vom 6. bis 22. Februar gelten schon jetzt als Spiele der rekordverdächtig weiten Wege. So ziemlich in jedem Tal, das Wintersporttradition hat, finden Wettkämpfe statt. Die Millionenmetropole Mailand in der Lombardei und der Nobel-Skiort Cortina sind nur die größten Ankerpunkte eines Schaulaufens, das auf acht Orte verteilt ist – inklusive des Amphitheaters von Verona, Schauplatz der Schlussfeier.

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