
Foto: Guillermo Arias/AFP
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Foto: Victor Medina/Reuters
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Foto: Carlos A. Moreno/Anadolu Agency/Imago
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14. Juni 2026 | Lesezeit: 6 Min.
Als die iranischen Fußball-WM-Teilnehmer am Samstagabend aus der Umkleide zum Training kommen, da denkt man so als Gast am Spielfeldrand: Sie hätten es kaum besser treffen können mit ihrem Quartier im mexikanischen Tijuana. 250 Kilometer von Los Angeles entfernt, wo die Elf zwei Gruppenspiele bestreitet, ein Katzensprung angesichts der Entfernungen bei diesem Turnier. Sie haben beste Bedingungen im Centro Xoloitzcuintle, Stadion und Trainingsgelände des Erstligisten, den hier alle nur als die Xolos kennen, die Hunde. Der Rasen ist saftig, er wird von der Abendsonne bestrahlt und von Sprinklern befeuchtet..