
21. August 2025 | Lesezeit: 7 Min.
Eigentlich – und das muss ich hier gleich zu Beginn gestehen – bin ich kein Amsterdam-Neuling mehr. Ich war schon ein paarmal in der Stadt. Allerdings mit Anfang zwanzig, ausgestattet mit einem Interrail-Ticket, einem Rucksack und mit einer ziemlich klaren Vorstellung von einem „Städtetrip“: wenig Schlaf, viele Bars und alles ein bisschen verschwommen. Der letzte Besuch ist fast acht Jahre her. Inzwischen reise ich anders. Ich trinke Flat White statt Wodka Bull und finde es völlig ausreichend, wenn der Tag um zehn Uhr abends im Bett endet.