Das Hochhaus der Wissenschaftsakademie in Riga, im "stalinistischen Zuckerbäckerstil", ist das auffälligste Zeugnis der sowjetischen Besatzungszeit.
Das Hochhaus der Wissenschaftsakademie in Riga, im "stalinistischen Zuckerbäckerstil", ist das auffälligste Zeugnis der sowjetischen Besatzungszeit.
Das Hochhaus der Wissenschaftsakademie in Riga, im "stalinistischen Zuckerbäckerstil", ist das auffälligste Zeugnis der sowjetischen Besatzungszeit.

Eine Reise ans Ende Europas

Mürrische Taxifahrer, wortkarge Verkäuferinnen: Lettland ist kein Land für Oberflächlichkeiten.

Und dann ist da noch die geografische Nähe zu Russland. Ein Besuch.

Eine Reise ans Ende Europas

Mürrische Taxifahrer, wortkarge Verkäuferinnen: Lettland ist kein Land für Oberflächlichkeiten.

Das Hochhaus der Wissenschaftsakademie in Riga, im "stalinistischen Zuckerbäckerstil", ist das auffälligste Zeugnis der sowjetischen Besatzungszeit.
Das Hochhaus der Wissenschaftsakademie in Riga, im "stalinistischen Zuckerbäckerstil", ist das auffälligste Zeugnis der sowjetischen Besatzungszeit.
Das Hochhaus der Wissenschaftsakademie in Riga, im "stalinistischen Zuckerbäckerstil", ist das auffälligste Zeugnis der sowjetischen Besatzungszeit.

Und dann ist da noch die geografische Nähe zu Russland. Ein Besuch.

Text und Fotos von Leonie Sanke
29. Juli 2026 | Lesezeit: 7 Min.

Ein bisschen introvertiert sollte man schon sein, um sich in Lettland wohlzufühlen. Reist man quer durchs Land – im Zug, in Bussen, durch verschlafene Dörfer, an die Ostseeküste: mürrische Taxifahrer und wortkarge Verkäuferinnen überall. Zugegeben, auf den ersten Blick wirkt Lettland etwas touristenunfreundlich. Wer sich mit dem Land und seiner Geschichte auseinandersetzt, den belohnt es allerdings mit einem besonderen Reiseerlebnis.

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