Glanz, tragische Geschichten und spektakuläre Aussichten: Die Villa Lysis auf Capri ist ein besonderer Ort. Dieses und weitere Traumziele.
Von SZ-Autorinnen und Autoren
15. Juli 2026
„Hier könnte man Poesie schreiben“, sagte Jacques d’Adelswärd-Fersen angeblich, als er zum ersten Mal auf den Klippen an der Nordostspitze Capris stand und hinausblickte auf das türkisfarbene Meer und den Hafen, auf Punta Campanella, die Galli-Inseln und die Amalfiküste. Er war Alleinerbe eines Stahlmagnaten, in Paris verurteilt, weil er homosexuelle Beziehungen zu Minderjährigen hatte.
Foto: Kevin Britlan/mauritius images
Foto: Kevin Britlan/mauritius images
Einmal im Leben
Von der Villa Lysis auf Capri schauen
Foto: Kevin Britlan/mauritius images
Foto: Kevin Britlan/mauritius images
Glanz, tragische Geschichten und spektakuläre Aussichten: Die Villa Lysis auf Capri ist ein besonderer Ort. Dieses und weitere Traumziele.
Foto: gemeinfrei/Wikipedia
Foto: gemeinfrei/Wikipedia
„Hier könnte man Poesie schreiben“, sagte Jacques d’Adelswärd-Fersen angeblich, als er zum ersten Mal auf den Klippen an der Nordostspitze Capris stand und hinausblickte auf das türkisfarbene Meer und den Hafen, auf Punta Campanella, die Galli-Inseln und die Amalfiküste. Er war Alleinerbe eines Stahlmagnaten, in Paris verurteilt, weil er homosexuelle Beziehungen zu Minderjährigen hatte.