Die noch nicht sanierte Seestraße.
Die noch nicht sanierte Seestraße.
Die noch nicht sanierte Seestraße.
Die bereits sanierte Zeuthener Straße im Nachbarort.
Die bereits sanierte Zeuthener Straße im Nachbarort.
Die bereits sanierte Zeuthener Straße im Nachbarort.

Weg damit

Wenn dieser irre heiße Sommer eine Erkenntnis gebracht hat, dann die, dass Städte gar nicht grün genug sein können. In Zeuthen bei Berlin aber hat man beschlossen, jetzt 244 uralte Bäume zu fällen. Für eine Straße.

Die noch nicht sanierte Seestraße.
Die noch nicht sanierte Seestraße.
Die noch nicht sanierte Seestraße.
Weg damit
Die bereits sanierte Zeuthener Straße im Nachbarort.
Die bereits sanierte Zeuthener Straße im Nachbarort.
Die bereits sanierte Zeuthener Straße im Nachbarort.

Wenn dieser irre heiße Sommer eine Erkenntnis gebracht hat, dann die, dass Städte gar nicht grün genug sein können. In Zeuthen bei Berlin aber hat man beschlossen, jetzt 244 uralte Bäume zu fällen. Für eine Straße.

Von Thorsten Schmitz (Text) und Julia Hecht (Fotos)
20. Juli 2026 | Lesezeit: 11 Min.

Der erste Gedanke, der einem durch den Kopf schießt, wenn man in Zeuthen ankommt: Wie grün es hier ist. Und wie gut es hier riecht. Überall alte Bäume, Kastanien, Linden, Buchen, Roteichen, Robinien, Spitzahorne, Ulmen, Akazien, Fichten. Bäume, die zum Teil den Zweiten Weltkrieg, die DDR und – noch – den Klimawandel überlebt haben. Auf dem Weg zum Rewe-Parkplatz spenden sie Schatten. 33 Grad sind es an diesem Tag, es ist kurz vor zehn.

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