
Uwe S. mit seinem Sohn.
Uwe S. mit seinem Sohn.
Foto: Ludwig Nikulski
Foto: Ludwig Nikulski
15. Juli 2026 | Lesezeit: 11 Min.
Was, wenn mir etwas zustößt? Wenn ich krank werde? Wenn ich nicht mehr für meinen Sohn da sein kann? Es sind solche Gedanken, die Uwe S. nachts wachliegen lassen. Die in seinem Kopf kreisen. Seit acht Jahren geht das jetzt so. So lang zieht Uwe S. seinen Sohn schon allein groß.