
Foto: IMAGO/Madiyevskyy Vyacheslav/Abacapress
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Foto: Libkos/dpa
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4. Mai 2026 | Lesezeit: 6 Min.
Ein kaum autobreiter Streifen Straße, darunter das Schleusentor, das ist alles, was von dem mächtigen Staudamm geblieben ist, seit die Russen Mitte April sechs Fliegerbomben über ihm abwarfen. Nicht alle trafen ihr Ziel, sonst wäre der Damm wohl in seiner Mitte durchtrennt worden, und die Ukraine hätte die nächste große Wasserkatastrophe erlebt, nach der Sprengung des Kachowka-Staudamms im Sommer 2023.