Alla Yacentyuks Sohn Danylo ist zurück bei seiner Mutter in Cherson. Zuvor war er von den Russen entführt worden.
Alla Yacentyuks Sohn Danylo ist zurück bei seiner Mutter in Cherson. Zuvor war er von den Russen entführt worden.
Alla Yacentyuks Sohn Danylo ist zurück bei seiner Mutter in Cherson. Zuvor war er von den Russen entführt worden.
Mykola Kuleba, Direktor von "Save Ukraine", zeigt ein Foto ukrainischer Kinder mit ihren Pflegefamilien in Russland. Die Organisation bemüht sich, die Kinder zu ihren leiblichen Eltern zurückzubringen.
Mykola Kuleba, Direktor von "Save Ukraine", zeigt ein Foto ukrainischer Kinder mit ihren Pflegefamilien in Russland. Die Organisation bemüht sich, die Kinder zu ihren leiblichen Eltern zurückzubringen.
Mykola Kuleba, Direktor von "Save Ukraine", zeigt ein Foto ukrainischer Kinder mit ihren Pflegefamilien in Russland. Die Organisation bemüht sich, die Kinder zu ihren leiblichen Eltern zurückzubringen.

Ukraine

„Jedes Leben zählt“

Seit Kriegsbeginn hat der Kreml etwa 20 000 Kinder nach Russland verschleppen lassen. Nur ein kleiner Teil von ihnen ist zurückgekehrt, einige wenige auch mithilfe von Melania Trump.

Den Einsatz der First Lady weiß die Friedensnobelpreisträgerin Oleksandra Matwijtschuk zu schätzen. Aber sie kritisiert: Die Weltgemeinschaft vergisst die Kinder in den besetzen Gebieten.

Alla Yacentyuks Sohn Danylo ist zurück bei seiner Mutter in Cherson. Zuvor war er von den Russen entführt worden.
Alla Yacentyuks Sohn Danylo ist zurück bei seiner Mutter in Cherson. Zuvor war er von den Russen entführt worden.
Alla Yacentyuks Sohn Danylo ist zurück bei seiner Mutter in Cherson. Zuvor war er von den Russen entführt worden.

Ukraine

„Jedes Leben zählt“
Mykola Kuleba, Direktor von "Save Ukraine", zeigt ein Foto ukrainischer Kinder mit ihren Pflegefamilien in Russland. Die Organisation bemüht sich, die Kinder zu ihren leiblichen Eltern zurückzubringen.
Mykola Kuleba, Direktor von "Save Ukraine", zeigt ein Foto ukrainischer Kinder mit ihren Pflegefamilien in Russland. Die Organisation bemüht sich, die Kinder zu ihren leiblichen Eltern zurückzubringen.
Mykola Kuleba, Direktor von "Save Ukraine", zeigt ein Foto ukrainischer Kinder mit ihren Pflegefamilien in Russland. Die Organisation bemüht sich, die Kinder zu ihren leiblichen Eltern zurückzubringen.

Seit Kriegsbeginn hat der Kreml etwa 20 000 Kinder nach Russland verschleppen lassen. Nur ein kleiner Teil von ihnen ist zurückgekehrt, einige wenige auch mithilfe von Melania Trump.

Den Einsatz der First Lady weiß die Friedensnobelpreisträgerin Oleksandra Matwijtschuk zu schätzen. Aber sie kritisiert: Die Weltgemeinschaft vergisst die Kinder in den besetzen Gebieten.

18. Dezember 2025 | Lesezeit: 5 Min.

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