
9. Februar 2026 | Lesezeit: 12 Min.
Als Toni endlich aufwacht, erhebt er sich, stützt sich auf die Fäuste und klettert mit schweren Schritten den Felsen runter. Oben ist es zwar wärmer, mindestens 27 Grad, aber unten sind die Bälle, die Hängematte, ein bisschen Gemüse liegt auch noch rum. Außerdem sind da unten auch immer noch mindestens 19 Grad. Es ist der pure Luxus in dieser Stadt. Hätten es alle Menschen gerade so warm wie Toni, der Gorilla, die Ukraine hätte eine Sorge weniger.