
Foto: Kevin Dietsch/Getty Images
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10. April 2026 | Lesezeit: 12 Min.
Hinter der Arlington Memorial Bridge, unter der schwarz und träge der Fluss Potomac fließt, liegt ein kleines Stückchen Rasenfläche, um das sich die dicken Reisebusse quälen müssen, wenn sie die Besucher in die unmittelbare Nähe des Nationalfriedhofs der Hauptstadt Washington, D.C., bringen wollen. Amerikaner möchten eigentlich immer in die unmittelbare Nähe ihres Ziels gebracht werden, Laufen gilt hier als Selbstgeißelung, und der Weg hoch zum Grab von John F. Kennedy ist schon beschwerlich genug. Von dort oben aus hat man immerhin einen schönen Blick auf die Sichtachse hin zum Lincoln Memorial.