
4. Februar 2026 | Lesezeit: 9 Min.
Kein Name, viel zu gefährlich. Auch die Stadt nicht, in der er lebt. Nichts soll seine Identität verraten, auch nur andeuten. Er hat sich entschieden, er will ein Risiko eingehen, indem er Whatsapp-Nachrichten an einen Journalisten im Ausland schickt. Dafür darf er Schutz erwarten. Den einzigen, den es in Iran noch gibt: Anonymität.