Ausländer, die im Freien übernachten, verfolgen eine Rede des südafrikanischen Präsidenten Ramaphosa.
Ausländer, die im Freien übernachten, verfolgen eine Rede des südafrikanischen Präsidenten Ramaphosa.
Ausländer, die im Freien übernachten, verfolgen eine Rede des südafrikanischen Präsidenten Ramaphosa.

Ein Land sucht den Sündenbock

Durch Südafrika schwappt eine neue Welle ausländerfeindlicher Proteste, Geschäfte werden geplündert, Häuser angezündet, Menschen getötet. Afrikaner gegen Afrikaner. Aber von „Afrophobie“ will der Mob nichts hören.

Ausländer, die im Freien übernachten, verfolgen eine Rede des südafrikanischen Präsidenten Ramaphosa.
Ausländer, die im Freien übernachten, verfolgen eine Rede des südafrikanischen Präsidenten Ramaphosa.
Ausländer, die im Freien übernachten, verfolgen eine Rede des südafrikanischen Präsidenten Ramaphosa.
Ein Land sucht den Sündenbock
Ausländer, die im Freien übernachten, verfolgen eine Rede des südafrikanischen Präsidenten Ramaphosa.
Ausländer, die im Freien übernachten, verfolgen eine Rede des südafrikanischen Präsidenten Ramaphosa.
Ausländer, die im Freien übernachten, verfolgen eine Rede des südafrikanischen Präsidenten Ramaphosa.

Durch Südafrika schwappt eine neue Welle ausländerfeindlicher Proteste, Geschäfte werden geplündert, Häuser angezündet, Menschen getötet. Afrikaner gegen Afrikaner. Aber von „Afrophobie“ will der Mob nichts hören.

9. Juni 2026 | Lesezeit: 9 Min.

Da sitzen sie also, auf dem Gehweg vor einem äthiopischen Supermarkt an der Che Guevara Road in Durban. Seit mehr als zwei Wochen schon. Frauen, Männer, Kinder, alle dick verpackt in Jacken und Decken, es ist ja gerade Winter in Südafrika. Und man weiß nicht genau, was sie hier eigentlich tun: Protestieren sie? Wollen sie nicht weg? Können sie nicht weg? Ein bisschen was von allem?

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