Demonstranten auf der Spitze des Singha-Durbar-Palastes in Kathmandu.
Demonstranten auf der Spitze des Singha-Durbar-Palastes in Kathmandu.
Demonstranten auf der Spitze des Singha-Durbar-Palastes in Kathmandu.

Die neue Macht der Generation Z

Nepals Jugend brauchte im September 2025 nur eine Gaming-Plattform und Smartphones, um die Regierung zu stürzen. Seitdem ist Gen Z zu einer Marke geworden, mit der sich hier jeder politisch profilieren kann. Auch die alten Eliten. Game over?

Demonstranten auf der Spitze des Singha-Durbar-Palastes in Kathmandu.
Demonstranten auf der Spitze des Singha-Durbar-Palastes in Kathmandu.
Demonstranten auf der Spitze des Singha-Durbar-Palastes in Kathmandu.
Die neue Macht der Generation Z
Demonstranten auf der Spitze des Singha-Durbar-Palastes in Kathmandu.
Demonstranten auf der Spitze des Singha-Durbar-Palastes in Kathmandu.
Demonstranten auf der Spitze des Singha-Durbar-Palastes in Kathmandu.

Nepals Jugend brauchte im September 2025 nur eine Gaming-Plattform und Smartphones, um die Regierung zu stürzen. Seitdem ist Gen Z zu einer Marke geworden, mit der sich hier jeder politisch profilieren kann. Auch die alten Eliten. Game over?

2. März 2026 | Lesezeit: 11 Min.

Als Sambidhan Prasai siebzehn Jahre alt war, versuchte sein Vater, ihm das Internet zu verbieten. Er nahm ihm einfach das Smartphone weg. Es war eine Aktion aus Bosheit, „ziemlich rückwärtsgewandt“, so sieht Sambidhan Prasai das. Einen erzieherischen Wert kann er in dem Verbot bis heute nicht erkennen. Es brachte auch nichts, denn Sambidhan Prasai, Jahrgang 2004, ist ein Angehöriger der sogenannten Generation Z. Er wurde praktisch in die virtuelle Welt hineingeboren. Er hat dort seine Freunde, seine wichtigsten Informationsquellen, seine Spiele, seine Lieblingsfilme.

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