
Foto: Roberto Monaldo/ddp/ZUMA
Foto: Roberto Monaldo/ddp/ZUMA
19. März 2026 | Lesezeit: 12 Min.
Dass das Vergangene nie wirklich vorbei ist, spürt man in Italien immer wieder, und in Rom erst recht. Auch in diesem Wohngebiet außerhalb der antiken Stadtmauer. Früher Abend, auf der Straße hat sich schweigend eine Menschenmenge versammelt, als warte sie nur auf ein Stichwort. Hunderte sind gekommen. Ein paar Frauen, sehr viele Männer. Die meisten tragen Schwarz. Einige haben sich Schals über die Nase gezogen, vielleicht wegen der Kälte, vielleicht aber auch, damit keine Kamera ihr Gesicht erfasst.