Das Schiff „Maguro“ legt  mit Hilfslieferungen aus Mexiko im Hafen von Havanna an.
Das Schiff „Maguro“ legt mit Hilfslieferungen aus Mexiko im Hafen von Havanna an.
Das Schiff „Maguro“ legt mit Hilfslieferungen aus Mexiko im Hafen von Havanna an.

US-Ölblockade

Wer beendet das Elend der Kubaner?

Explodierende Preise, Stromausfälle, zu wenig Trinkwasser: Drei Monate nach Trumps Ölblockade wird die Not auf Kuba immer größer. 

Hinter den Kulissen spricht das Regime des Inselstaates immerhin mit den USA. Nur worüber?

Das Schiff „Maguro“ legt  mit Hilfslieferungen aus Mexiko im Hafen von Havanna an.
Das Schiff „Maguro“ legt mit Hilfslieferungen aus Mexiko im Hafen von Havanna an.
Das Schiff „Maguro“ legt mit Hilfslieferungen aus Mexiko im Hafen von Havanna an.

US-Ölblockade

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Hinter den Kulissen spricht das Regime des Inselstaates immerhin mit den USA. Nur worüber?

27. März 2026 | Lesezeit: 5 Min.

Die einzige Hoffnung, die viele Kubaner haben, das sind die Schiffe. Vielleicht bekommen sie etwas ab von den Hilfsgütern, die in diesen Tagen den Hafen von Havanna erreichen: ein paar Dosen Thunfisch etwa, ein Paket Nudeln. Das hilft zwar nicht wirklich weiter, lindert aber ein wenig die Not. So hört man es immer wieder von Menschen in Kuba oder solchen, die dort Angehörige haben.

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