Wo die Front verläuft – Oktober
31. Oktober
Tag 250
Die russische Armee hat am Montagmorgen wieder Städte in der ganzen Ukraine mit Raketen angegriffen. Detonationen wurden unter anderem aus Kiew, Charkiw, Saporischschja und der Oblast Kirowohrad gemeldet. Ziel der Angriffe war erneut vor allem die zivile Energie-Infrastruktur. Die Ukraine spricht von „Energieterror“.
Der russische Beschuss hätte leicht noch mehr Schaden verursachen können: So sollen von russischen Truppen mehr als 50 Raketen abgefeuert worden sein, 44 hätte aber die ukrainische Flugabwehr abgefangen. In der ukrainischen Hauptstadt fielen durch russische Raketentreffer große Teile der Wasserversorgung aus.
Bei den Luftangriffen stürzten Teile einer abgeschossenen russischen Rakete in ein grenznahes Dorf im Norden der Republik Moldau, wie das Innenministerium mitteilte. In einigen Häusern des Ortes Naslavcea seien Fenster geborsten. Nach ukrainischen Militärangaben sollte die russische Rakete das etwa zehn Kilometer entfernte Wasserkraftwerk am Fluss Dnister bei Nowodnistrowsk treffen. Die ukrainische Luftabwehr habe die Rakete im Anflug abgeschossen. Das Verteidigungsministerium der Republik Moldau bestätigte, dass die russische Rakete nicht den moldauischen Luftraum verletzt habe.
Die Situation an der Front ist unverändert.
31. Oktober
Tag 250
Die russische Armee hat am Montagmorgen wieder Städte in der ganzen Ukraine mit Raketen angegriffen. Detonationen wurden unter anderem aus Kiew, Charkiw, Saporischschja und der Oblast Kirowohrad gemeldet. Ziel der Angriffe war erneut vor allem die zivile Energie-Infrastruktur. Die Ukraine spricht von „Energieterror“.
Der russische Beschuss hätte leicht noch mehr Schaden verursachen können: So sollen von russischen Truppen mehr als 50 Raketen abgefeuert worden sein, 44 hätte aber die ukrainische Flugabwehr abgefangen. In der ukrainischen Hauptstadt fielen durch russische Raketentreffer große Teile der Wasserversorgung aus.
Bei den Luftangriffen stürzten Teile einer abgeschossenen russischen Rakete in ein grenznahes Dorf im Norden der Republik Moldau, wie das Innenministerium mitteilte. In einigen Häusern des Ortes Naslavcea seien Fenster geborsten. Nach ukrainischen Militärangaben sollte die russische Rakete das etwa zehn Kilometer entfernte Wasserkraftwerk am Fluss Dnister bei Nowodnistrowsk treffen. Die ukrainische Luftabwehr habe die Rakete im Anflug abgeschossen. Das Verteidigungsministerium der Republik Moldau bestätigte, dass die russische Rakete nicht den moldauischen Luftraum verletzt habe.
Die Situation an der Front ist unverändert.