„Und ja, da hat Donald Trump einen Punkt“

Der Regierungskoalition und mit ihr auch Jens Spahn steht ein schwieriges Jahr bevor. Der Unionsfraktionschef über Reformdruck, Koalitionskrach, die AfD und die Weltlage – und warum der Griff des US-Präsidenten nach Grönland nicht das Ende der Nato bedeuten muss.

„Und ja, da hat Donald Trump einen Punkt“

Der Regierungskoalition und mit ihr auch Jens Spahn steht ein schwieriges Jahr bevor. Der Unionsfraktionschef über Reformdruck, Koalitionskrach, die AfD und die Weltlage – und warum der Griff des US-Präsidenten nach Grönland nicht das Ende der Nato bedeuten muss.

16. Januar 2026 | Lesezeit: 10 Min.

Es ist die erste Sitzungswoche des Bundestags nach der Weihnachtspause. Im Plenum soll am frühen Abend noch über den Wolf debattiert werden, später muss Jens Spahn zum Presseempfang seiner Fraktion. Jetzt aber bittet der Unionsfraktionschef zunächst in sein Büro. An der Wand hängt ein Porträt von Konrad Adenauer. Den wird der 45-Jährige im Gespräch gleich zweimal zitieren.

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