Im Kibbuz Metzer waren sie immer stolz auf die Beziehungen zu ihren arabischen Nachbarn – hier ein Blick auf die Stadt Baqa.
Im Kibbuz Metzer waren sie immer stolz auf die Beziehungen zu ihren arabischen Nachbarn – hier ein Blick auf die Stadt Baqa.
Im Kibbuz Metzer waren sie immer stolz auf die Beziehungen zu ihren arabischen Nachbarn – hier ein Blick auf die Stadt Baqa.

Die Toten zwischen uns

Vor mehr als 23 Jahren wurden im Kibbuz Metzer fünf Menschen von Palästinensern ermordet. Dann kam einer der Terroristen im Gefangenenaustausch frei. Und jetzt? Von Tätern und Opfern und Gräben, die tiefer sind als die Hoffnung.

Im Kibbuz Metzer waren sie immer stolz auf die Beziehungen zu ihren arabischen Nachbarn – hier ein Blick auf die Stadt Baqa.
Im Kibbuz Metzer waren sie immer stolz auf die Beziehungen zu ihren arabischen Nachbarn – hier ein Blick auf die Stadt Baqa.
Im Kibbuz Metzer waren sie immer stolz auf die Beziehungen zu ihren arabischen Nachbarn – hier ein Blick auf die Stadt Baqa.
Die Toten zwischen uns
Im Kibbuz Metzer waren sie immer stolz auf die Beziehungen zu ihren arabischen Nachbarn – hier ein Blick auf die Stadt Baqa.
Im Kibbuz Metzer waren sie immer stolz auf die Beziehungen zu ihren arabischen Nachbarn – hier ein Blick auf die Stadt Baqa.
Im Kibbuz Metzer waren sie immer stolz auf die Beziehungen zu ihren arabischen Nachbarn – hier ein Blick auf die Stadt Baqa.

Vor mehr als 23 Jahren wurden im Kibbuz Metzer fünf Menschen von Palästinensern ermordet. Dann kam einer der Terroristen im Gefangenenaustausch frei. Und jetzt? Von Tätern und Opfern und Gräben, die tiefer sind als die Hoffnung.

28. Januar 2026 | Lesezeit: 12 Min.

Vor ein paar Monaten bekam Uri Ronen einen Anruf, es war der israelische Staat. Man teilte ihm mit, dass Osama al-Ashqar aus dem Gefängnis entlassen wurde. Und plötzlich war alles wieder da, die Wut, die Angst, der Tod.

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