Ein israelischer Panzer wird nahe der Grenze zu Libanon auf einem LKW transportiert.
Ein israelischer Panzer wird nahe der Grenze zu Libanon auf einem LKW transportiert.
Ein israelischer Panzer wird nahe der Grenze zu Libanon auf einem LKW transportiert.
Die Stadt Kirjat Schmona liegt etwa 2,5  Kilometer von der Grenze zu Libanon entfernt.
Die Stadt Kirjat Schmona liegt etwa 2,5 Kilometer von der Grenze zu Libanon entfernt.
Die Stadt Kirjat Schmona liegt etwa 2,5 Kilometer von der Grenze zu Libanon entfernt.
Eingang zu einem Bunker in Kirjat Schmona.
Eingang zu einem Bunker in Kirjat Schmona.
Eingang zu einem Bunker in Kirjat Schmona.

Israels Norden

Wenn Raketen über Weinberge pfeifen

Die Menschen waren gerade erst in den Norden Israels zurückgekehrt, da begann hinter der Grenze zu Libanon schon der nächste Krieg gegen die Hisbollah.

Ein Besuch bei Weinbauern und Kibbuz-Bewohnern, die jetzt wieder in die Bunker rennen müssen.

Ein israelischer Panzer wird nahe der Grenze zu Libanon auf einem LKW transportiert.
Ein israelischer Panzer wird nahe der Grenze zu Libanon auf einem LKW transportiert.
Ein israelischer Panzer wird nahe der Grenze zu Libanon auf einem LKW transportiert.

Israels Norden

Wenn Raketen über Weinberge pfeifen
Die Stadt Kirjat Schmona liegt etwa 2,5  Kilometer von der Grenze zu Libanon entfernt.
Die Stadt Kirjat Schmona liegt etwa 2,5 Kilometer von der Grenze zu Libanon entfernt.
Die Stadt Kirjat Schmona liegt etwa 2,5 Kilometer von der Grenze zu Libanon entfernt.

Die Menschen waren gerade erst in den Norden Israels zurückgekehrt, da begann hinter der Grenze zu Libanon schon der nächste Krieg gegen die Hisbollah.

Eingang zu einem Bunker in Kirjat Schmona.
Eingang zu einem Bunker in Kirjat Schmona.
Eingang zu einem Bunker in Kirjat Schmona.

Ein Besuch bei Weinbauern und Kibbuz-Bewohnern, die jetzt wieder in die Bunker rennen müssen.

2. April 2026 | Lesezeit: 5 Min.

Militärisch mag Südlibanon für Israel Hisbollah-Land, Feindesland, Raketenabschussland sein. Winzerisch betrachtet ist es eine Region mit Potenzial. Ariel Schnaider, 50, Winzer-Assistent im Weingut „Berg Galiläa“, blickt hinab zu den eigenen Weinstöcken, die sich bis zum Grenzzaun ziehen, hinauf zu den libanesischen Hügeln, wo keine Libanesen mehr wohnen. 

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