Angriff auf Iran

Tote Mädchen als Kollateralschaden

Bei einem wohl amerikanischen Angriff in Iran sind bis zu 160 Schulkinder getötet worden. Während die Attacke auf Chamenei als großer strategischer Erfolg gefeiert wird, geraten die Amerikaner beim Tod der Kinder in Erklärungsnot.

6. März 2026 | Lesezeit: 4 Min.

Das Foto erschüttert: Ein Bagger hebt Gräber aus, die vor langen, tief gestaffelten Reihen bereits ausgehobener Grabstätten liegen. Es sind viele, doch der Bagger wird noch länger arbeiten müssen. Auf dem Friedhofsboden sind Umrisse markiert, wo zahlreiche weitere Gräber entstehen sollen.

Angriff auf Iran

Tote Mädchen als Kollateralschaden

Bei einem wohl amerikanischen Angriff in Iran sind bis zu 160 Schulkinder getötet worden. Während die Attacke auf Chamenei als großer strategischer Erfolg gefeiert wird, geraten die Amerikaner beim Tod der Kinder in Erklärungsnot.

Das Foto erschüttert: Ein Bagger hebt Gräber aus, die vor langen, tief gestaffelten Reihen bereits ausgehobener Grabstätten liegen. Es sind viele, doch der Bagger wird noch länger arbeiten müssen. Auf dem Friedhofsboden sind Umrisse markiert, wo zahlreiche weitere Gräber entstehen sollen.

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