„Trump hatte offensichtlich das Gefühl, dass die Chemie zwischen uns stimmt“

Bundeskanzler Friedrich Merz hat intensive außenpolitische Wochen hinter sich.

Mit der SZ spricht er über sein Verhältnis zum US-Präsidenten, seine Hoffnungen für die Ukraine und den Begriff „Drecksarbeit“. Und er erklärt, warum er der SPD wieder mehr als 20 Prozent wünscht.

„Trump hatte offensichtlich das Gefühl, dass die Chemie zwischen uns stimmt“

Bundeskanzler Friedrich Merz hat intensive außenpolitische Wochen hinter sich.

Mit der SZ spricht er über sein Verhältnis zum US-Präsidenten, seine Hoffnungen für die Ukraine und den Begriff „Drecksarbeit“. Und er erklärt, warum er der SPD wieder mehr als 20 Prozent wünscht.

27. Juni 2025 | Lesezeit: 11 Min.

In Den Haag kreisen wegen des Nato-Gipfels Hubschrauber über dem Zentrum. Das Treffen der Verbündeten ist besser gelaufen als erwartet, mit einem Konsens für höhere Verteidigungsausgaben und ohne Eklat. Friedrich Merz erscheint also gut gelaunt zum Interview in seinem Hotel. Er legt sein Jackett ab und nimmt sich Zeit für eine Bilanz seiner ersten 50 Tage als Kanzler.

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